Das Kloster " Brancoveanu "

 

von Günther Wolf

 

 

 

In Sambata de Sus befindet sich das Kloster " Brancoveanu ".

Constantin Brancoveanu war ein großer unterstützer des Orthodoxen Glaubens.

Auf Grund politischer Intrigen und weil er nicht zum Islam übertreten wollte,

wurde er mit seinen Söhnen und dem Schwiegersohn 1714 in Konstantinobel hingerichtet.

 

Das Kloster ist der wichtigste rumänisch orthodoxe Wahlfahrtsort in Siebenbürgen.

Es liegt im Kreis Brasov direkt an den nördlichen Ausläufern der Transilvanischen Alpen.

Das Kloster geht auf das Jahr 1697 zurück und verfiel im 19den Jahrhundert.

Es wurden nur wenige erhaltende Arbeiten durchgeführt.

Die heutige Klosteranlage wurde im alten Stiehl im Jahr 1993 neu geweiht.

Zwischen dem Fluß Alt und den Fagarascher Bergen war diese Region überwiegend von Rumänen besiedelt

 und deshalb ein Zentrum derorthodoxen Kirche.

Nach der  neuen Weihe erstrahlen alle Malereien in herrlichen Farben.

    

 

 

 

Und nun ein paar fotografische Impressionen:

 

 

 

 neue Klosterkirche

 

 

       

  in der Klosterkirche

 

 

       

    Kloster in Sambata de Sus

 

 

 

         

  im Innenhof

 

 

 

       

   Blick über den Klosterkomplex

 

 

          

    im Kloster

 

 

             

 Treppenaufgang mit tollen Steinornamenten

 

 

          

Hinrichtung von Constantin Brancovea in Konstantinopel

 

 

 

        

  Gedenkstätte des Fürsten Brancoveanu im Kloster

 

 

 

 

            Der Eingang wurde in kunstvollen Holzarbeiten gestaltet

 

 

         

 

 im Eingangsportal

 

 

 

           

In der Kirche

 

 

 

            

  Blick in eine der drei Kirchenkuppeln

 

 

 

            

    ein Mönch im Kloster

 

 

 

           

    ein Bild die Grablegung Marias darstellend

                          Marias Heimgang wird am 15. August im Kloster mit einem großen Fest begangen

 

 

 

 

              Ein Mönch lädt zum Gebet. Da in muslimischer Zeit

das Glockenleuten verboten war, blieb diese Art des Rufens zum Gebet bis heute erhalten.

 

 

 

      

   

nur Ruhe

 

 

                 

 

  im Kreuzgang

 

 

            

 

  ein Bild die katholischen Habsburger anklagend

 

 

 

            

   herrliche Steinornamente im Kloster